Langhaus in Mulartshütte - Ansicht, Grundriss, Schnitte
Langhaus in Mulartshütte - Ansicht, Grundriss, Schnitte
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Historischer Haustyp: Langhaus - einraumtiefes Haus

Dieser Haustyp ist die historisch älteste uns überlieferte Hausform in der Region. Der Grundriss stellt vielfach die Grundlage anderer Haus­typen dar. Der schmale, lange Baukörper, auch einraumtiefes Langhaus genannt, wurde durch ein steiles Satteldach mit 45-55° Dachneigung abgeschlossen. Der relativ kleine Baukörper mit einer Grundfläche von 130 bis160 qm war von allen Seiten anbaubar.

Dieser Haustyp wurde bis etwa zum 30-jährigen Krieg als eingeschossiges Gebäude gebaut, als zweigeschossiger Baukörper bis in das 18. Jhd. Die Konstruktion war einfach, die Baumaterialien wurden aus den lokalen Steinbrüchen bezogen oder das Holz für die Fachwerkbauweise in den angrenzenden Wäldern geschlagen. Ab dem 17. Jhd. wurden die Erdgeschossmauern, später auch die Giebel- und Wetterseite, häufig auch in Bruchsteinmauerwerk ausgeführt, das Obergeschoss wurde in Fachwerk beibehalten.

Die Gebäudestellung dieser Hausform war entweder traufständig oder giebelständig  zur Straße.  Die Belichtung der Innenräume erfolgte zwei- oder dreiseitig. Der Haupteingang zu den ursprünglich drei nebeneinander angeordneten Räumen der Stube, Küche und Stall war quer zur Straße über eine seitlich Hoffläche angelegt. Durch den Haupteingang betrat man zunächst die Küche, das Zentrum des Hauses. In der Wand zwischen Küche und Stube war der Kamin quer zum First angelegt. Von der Küche aus erreichte man über die Treppenanlage auch die Stube, die zumeist unterkellert und zwei bis drei Stufen höher lag als der Stall und Tenne. Weitere Nutzungen wurden durch  Anbauten an den Giebelseiten untergebracht. So entstand der Haustyp des einraumtiefen Langhauses. 


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