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Dachgauben

 Die „Dachlandschaft“ der Dörfer zeichnet sich über einfach gestaltete Dachflächen ohne großflächige Dachaufbauten aus, lediglich der Kamin tritt durch die Dachfläche. Bei der ursprünglichen Dachdeckung mit Stroh waren materialbedingt nur geringe Einschnitte möglich, zudem war das Dach meist nicht ausgebaut. Es diente als Wärme-, bzw. Kältepuffer zwischen Innen- und Außenbereich. 

Die Dächer mit Schiefereindeckung ermöglich­ten erste Ausbildungen von kleinformatigen Dachgauben. Zunächst wurden diese an besonderen Gebäuden eingesetzt, die mit Schiefer gedeckt wurden. Heute zeigen viele Dächer der Region überwiegend Giebelgauben, Schlepp- oder Walmgauben. Regionaltypisch sind stehende Formate der Dachgauben, die meist mit Schieferplatten oder Dachpfannen gedeckt wurden. Im Verhältnis zur Dachfläche des Gebäudes, sind die Gauben stets klein und nehmen prozentual nur einen geringen Teil der Dachfläche ein. Die Anordnung meist mehrerer Gauben (2-4 Gauben pro Dachfläche) erfolgt in Reihung und in symmetrischer Anordnung im Fassadenraster.


Umsetzung
Heute wird die Dachfläche meist als Wohnraum ausgebaut und daher ist eine Belichtung durch Dachfenster oder Dachgauben unerlässlich. Bei der Planung eines Neubaus und Umbau eines historischen Gebäudes sollte jedoch unbedingt eine Reihung von kleinen Giebel- oder Schleppgauben im Gegensatz zu großflächigen Dachaufbauten bedacht werden. So erzielt man durch eine Reihung von Gauben die gleiche Belichtung. Bestenfalls stehen die Gauben symmetrisch im Fassadenraster mit den Fenster- und Türelementen der Fassade. Das Verhältnis der Dachfläche zur zusammengefassten Fläche der Gauben sollte mit 2:1 eingehalten werden.

Die Ein­deckung der Dachgauben sollte sich an die Deckung des Daches anpassen. Alternativ zu Dach­gauben sind auch schmale Dach­flächen­­fenster oder Fensterbänder zu empfehlen, die zur Belichtung des Dachraumes bündig in der Dachfläche eingebaut sind.



Weitere Bilder siehe Bilderleiste

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