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Studentischer Entwurf Hergarten

Hergarten soll ein Ort für innovative Kleinunternehmen und Gewerbehöfe werden, die sich als neue Individuen in die Dorfgemeinschaft einfügen. Mit neuen innovativen Gewerbestrukturen soll in Hergarten ein Produktnetz entstehen, welches  durch einen neuartigen gewerblichen und landwirtschaftlichen Standort regional und überregional Impulse im ländlichen Raum setzt.
Unterschiedliche Hofgruppen mit vielfältigen Nutzungen sollen hierzu in Hergarten geschaffen werden. Dabei hat jede Hofgruppe privaten sowie gewerblichen Außenraum zur Verfügung. Die Größe und Art des ansiedelnden Kleinunternehmens oder Gewerbes ist bei der Standortwahl entscheidend, eine kleine Hofgruppe auf einer kleinen Parzelle sollte eher zur Ansiedlung einer Strickerei, Töpferei oder Bäckerei geplant werden. Auf einer größeren Parzelle könnte demnach in einer größeren Hofgruppe z.B. ein landwirtschaftlicher Betrieb mit Viehzucht untergebracht werden. Es soll aber auf den Einsatz von ortstypischen Materialien und Farben geachtet werden.

Städtebaulich gestalterische Maßnahmen sind vor allem am Ortseingang von Hergarten durch eine Neuanlegung eines Bauerngartens, leicht abseitig der Straße, angedacht. Gegenüber der Kirche bietet sich die bauliche Ergänzung durch zwei Gebäude an, die das Ensemble um die Dorfkirche und damit zur Vitalisierung des Ortskerns beitragen könnten. Der ehemalige Dorfanger sollte seine ursprüngliche Funktion zurückerhalten und durch unterschiedliche Nutzungen belebt werden, um so den zweiten zentralen Ort neben dem Rathaus zu stärken. Das Rathaus soll durch die neuangedachte Freiraumgestaltung besser in seiner Bedeutung für den Ort gesetzt werden. Südlich des Rathauses ist ein Servicezentrum mit Gartenanlage angedacht, welches unterschiedliche Funktionen beherbergen soll wie einen Hausmeisterservice, temporäre Dienstleistungsunternehmen oder einen Ärzteservice. Dadurch soll die soziale und ärztliche Versorgung im Ort gestärkt werden.  Der kleine Garten dahinter dient als Ruhezone. 

Es wurden auch gestalterische Maßnahmen im Straßenraum angedacht, so soll die Kermeterstraße mit straßenbegleitendem Baum- und Heckenanpflanzungen ergänzt werden. Desweiteren sollte im Zuge der Permakultur die landwirtschaftlich intensiv genutzten Westseite des Dorfes durch einen „Baumgarten“ (mit unterschiedlichen Gewächshöhen vom Bodendecker bis Obstbaum) ergänzt werden, in welchem heimische Obstbäume und Nutzpflanzen angepflanzt werden sollen. Die Renaturierung des Schafsbachs könnte als eine weitere freiraumplanerische Maßnahme dem Ort zugute kommen.

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